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Leuchtende Nachtwolken | 19.07.2016
Leuchtende Nachtwolken | 19.07.2016
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michael
 

  Quételet Ringe  



Quételetsche Ringe entstehen an Staub- und/oder Schmutzpartikeln der an Glasscheiben haftet. Durch Lichtbeugung an diesen Partikeln und Reflektion an der Scheibe entstehen durch diesen Zusammenhang unterschiedliche Lichtwege die sich überlagern und somit diese farbige Interferenz erzeugen.

Interessant ist die Symmetrie der Ringsysteme, sowie die spektrale Farbaufteilung.
Das Spiegelbild einer Lichtquelle (Lampe/Sonne) liegt auf einem weißen Ring, dessen fiktives Zentrum außerhalb der reflektierenden Fläche (Spiegels/Fensters) ist.

An diesen weißen Ring schließen sich nun die farbigen Ringe an, einmal vom Zentrum des weißen Ringes weg, als auch zum Zentrum hin.
Die Farbfolge ist immer vom weißen Ring aus mit Blau beginnend und mit rot endend. Überlagerungen zeigen dann stetige Wiederholungen von Grün und Rot.

Entscheidend für die Form und Erscheinung der Ringe ist auch die Position von Beobachter, Lichtquelle und reflektiernder Fläche.
Das Quételetsche Ringsystem ändert seine Lage entgegengesetzt der Positionsänderung, wenn sich beispielsweise ein Beobachter nach links bewegt, ändert sich das Ringsystem nach rechts.

Auch die Entfernung zur reflektierenden Fläche hat Einfluss auf die Form der Ringe. Nähert man sich der Fläche, werden die Radien der Bögen größer und die Anzahl der Ringe erhöht sich. (Hits: 2440)

Gefunden: 2 Bild(er) auf 1 Seite(n). Angezeigt: Bild 1 bis 2.

Quételet-Ringe im Laserlicht | 06.09.2011
Quételet-Ringe im Laserlicht | 06.09.2011 (michael)
Quételet Ringe

Quételet-Ringe | 06.09.2011
Quételet-Ringe | 06.09.2011 (michael)
Quételet Ringe

       



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